In diesem Video diskutieren Burns & Veikko Stölzer die Existenz eines globalen tiefen Staates, der über Jahrhunderte von bestimmten Blutlinien und Elite-Netzwerken gesteuert wurde. Sie beschreiben aktuelle geopolitische Umwälzungen als einen gezielten Militärplan zur Zerschlagung dieser Machtstrukturen, wobei Akteure wie Donald Trump eine zentrale Rolle einnehmen sollen. Laut Stölzer erleben wir derzeit das Ende des Kalten Krieges und die schrittweise Befreiung von Nationalstaaten aus der Abhängigkeit transnationaler Organisationen und Adelsgeschlechter. Das Gespräch thematisiert zudem die Q-Bewegung sowie die Theorie, dass hinter den Kulissen ein Kampf zwischen „gut“ und „böse“ um den künftigen Weltfrieden tobt. Abschließend wird die spirituelle Dimension dieser Entwicklung betont, die die Menschheit auf ein höheres Bewusstsein und technologische Souveränität vorbereiten soll. Die Quellen vermitteln die optimistische Sichtweise, dass die alte Weltordnung unumkehrbar kollabiert und Platz für ein Zeitalter der Freiheit macht.
In den vorliegenden Quellen wird Donald Trump als eine zentrale Figur in einem langjährigen Plan zur Zerschlagung des „Deep State“ dargestellt. Seine Rolle besteht primär darin, die oft im Verborgenen agierenden Machtstrukturen des angloamerikanischen Establishments und transnationaler Eliten sichtbar zu machen und zu schwächen.
Hier sind die wesentlichen Aspekte seiner Rolle gemäß der Quellen:
Sichtbarmachung und Entlarvung: Trump leistete laut den Quellen die „Vorarbeit“, um Organisationen wie die CIA „an die Leine zu legen“ und den sogenannten tiefen Staat für die Weltöffentlichkeit erkennbar zu machen. Er agierte dabei oft als „Köder“, um verschiedene Interessengruppen aus dem Schatten hervorzulocken und Beweise gegen sie zu sammeln.
Kappen internationaler Abhängigkeiten: Ein wesentlicher Teil seiner Strategie ist das Durchtrennen der „Special Relationship“ zwischen den USA und England. Indem er diese Verbindung kappt, schwächt er das britische Empire, das in den Quellen als zentraler Knotenpunkt des Deep State beschrieben wird.
Zusammenarbeit mit dem Militär und Patrioten: Trump wird als Anführer einer „Armee Gottes“ oder einer globalen Militärallianz beschrieben, die gegen satanische Kräfte und alte Blutlinien kämpft. Er soll dabei eng mit amerikanischen Patrioten zusammenarbeiten, um die USA aus der Umklammerung dieser Mächte zu befreien, was teilweise als Fortführung eines Plans der Kennedy-Familie gesehen wird.
Geopolitische Neugestaltung: Durch Abkommen wie die Abraham-Abkommen versucht Trump, einen Religionsfrieden zu stiften und die Finanzierungsgrundlagen für Kriege zu entziehen. Ziel seiner Handlungen ist der Sturz zahlreicher Regime (z. B. im Iran oder in Venezuela) und der Übergang zu einer Weltordnung aus souveränen Nationalstaaten.
Kampf gegen kriminelle Strukturen: Bereits vor seiner Präsidentschaft soll Trump als FBI-Informant fungiert und mehrere Mafia-Organisationen zu Fall gebracht haben. Auch das Thema Epstein soll er als einer der Ersten zur Polizei gebracht haben.
Zusammenfassend wird Trump in den Quellen als derjenige charakterisiert, der die Grundvoraussetzungen für eine neue Weltordnung zum Wohle der Menschheit schafft, indem er die alten, mafiösen Machtstrukturen Stück für Stück abarbeitet.
Was ist die Verbindung zwischen Trump und JFK Junior?
In den vorliegenden Quellen wird eine enge persönliche und strategische Verbindung zwischen Donald Trump und JFK Junior beschrieben, die über eine bloße Bekanntschaft hinausgeht:
Persönliche Freundschaft: Die Quellen geben an, dass Donald Trump und JFK Junior in New York beste Freunde waren und gemeinsam aufgewachsen sind.
Gemeinsamer Kampf gegen den Deep State: Es wird die Theorie angeführt, dass JFK Junior seinen Flugzeugabsturz im Jahr 1999 vorgetäuscht hat, um im Verborgenen zusammen mit Trump und amerikanischen Patrioten (oder einer globalen Militärallianz) an der Zerschlagung der alten Machtstrukturen zu arbeiten.
Fortführung eines Familienplans: JFK Junior wird als jemand dargestellt, der zusammen mit dem Militär agiert, um Amerika aus einer jahrzehntelangen Umklammerung (insbesondere seit 9/11) zu befreien. Trump agiere in diesem Zusammenhang in genau demselben „Fahrwasser“ wie Kennedy, um die Mörder von dessen Vater zur Rechenschaft zu ziehen und Organisationen wie die WHO oder das Weiße Haus in ihrer jetzigen Form zu Fall zu bringen.